Sammy Korir

Herkunft

Kenia

Spezialisierte Distanzen

Marathon

Geburtsdatum

12. Dezember 1971

Geburtsort

Kenia

Die Karrierelaufbahn von Sammy Korir

Im Jahr 1996 erkämpfte er sich den Sieg beim Florenz-Marathon mit einer Siegerzeit von 2:15:04 Stunden.

In den 2 darauffolgenden Jahren  siegte er beim Amsterdam-Marathon mit Siegerzeiten von 2:08:24 Stunden (1997) und 2:08:13 Stunden (1998).

1999 konnte er sich beim Turin-Marathon in Italien den Sieg mit einer Zeit von 2:08:27 Stunden sichern.

In den Jahren 1997 und 2001 ging er beim Rotterdam-Marathon an den Start und belegte jeweils den dritten Rang.

Erst beim Berlin-Marathon 2003 fiel die Aufmerksamkeit das erste Mal auf Sammy Korir, dort sollte er ursprünglich Tempomacher von Paul Tergat dienen. Sammy Korir konnte allerdings bis ins Ziel mit seiner Geschwindigkeit mithalten und wurde nur mit einer Sekunde Rückstand auf Paul Tergat Zweiter. Somit war er der zweitschnellste Läufer über diese Distanz, bis schließlich 2007 Haile Gebrselassie den Rekord von Tergat brach.

Im Jahr 2004 belegte er beim London-Marathon den zweiten Platz. Noch im selben Jahr nahm er am Fukuoka-Marathon teil wo er Dritter wurde.

Zwei Jahre später hielt Sammy Korir die Weltjahresbestleistung, die er beim Rotterdam-Marathon erreichte mit einer Zeit von 2:06:38 Stunden bis sie letztendlich von Haile Gebrselassie beim Berlin-Marathon übertroffen wurde. Denn beim Berlin-Marathon musste er in Folge einer Muskelverletzung aufgeben.

2008 nahm er beim Dubai-Marathon teil, wo er mit einer Bestzeit von 2:08:01 Stunden Dritter wurde und kehrte somit wieder zurück ins Wettkampfgeschehen.

Die Bestzeiten von Sammy Korir

1996: Marathon, 2:15:04 Stunden in Florenz

1997: Marathon, 2:08:13 Stunden in Amsterdam

1999: Marathon, 2:08:27 Stunden in Turin

2006: Marathon, 2:06:38 Stunden in Rotterdam

2008: Marathon, 2:08:01 Stunden in Dubai



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