Martin Lel

Herkunft

Kenia

Spezialisierte Distanzen

Marathon

Geburtsdatum

29. Oktober 1978

Geburtsort

Kenia

Die Karrierelaufbahn von Martin Lel

Im Jahr 2002 wurde er Zweiter beim Venedig-Marathon, hinter seinem Landsmann Davic Omiti Makori.

2003 nahm er am Boston-Marathon teil, wo er den dritten Platz belegte. Wenig später gewann er bei der Halbmarathon-Weltmeisterschaft in Vilamoura mit einer Zeit von 1:00:49 Stunden. Im November desselben Jahren erkämpfte er sich den Sieg beim New-York-City-Marathon in 2:10:30 Stunden.

Sein bisher beste Resultat erzielte er beim London-Marathon 2005. Dort gewann er mit einer Zeit von 2:07:26 Stunden, 2,5 Minuten schneller, als seine bisherige Bestzeit.

Ein Jahr später wurde er beim London-Marathon Zweiter mit einer Zeit von 2:06:41 Stunden. Nur 2 Sekunden fehlten ihm auf dem Sieger Felix Limo.

2007 erkämpfte er sich den Sieg beim London-Marathon (2:07:41 Stunden) und beim New-York-City-Marathon (2:09:04 Stunden).

Im Jahr 2008 holte er sich zum dritten Mal den Sieg in London mit einem Streckenrekord von 2:05:15 Stunden. Mit dieser Siegesbestzeit ist er der viertschnellste Läufer auf Marathondistanz (Stand: 2009). Im selben Jahr nahm er an den Olympischen Spielen in Peking teil, dort belegte er mit einer Zeit von 2:10:24 Stunden allerdings nur den fünften Rang. Mit diesen Erfolgen konnte er sich den Sieg bei der World-Marathon-Majors-Serie 2007/2008 sichern.

In den Jahren 2003, 2006 und 2009 siegte er beim Lissabon-Halbmarathon.

2009 gewann er zum zweiten Mal beim Great North Run im Norden Englands.

Die Bestzeiten von Martin Lel

2003: Halbmarathon, 1:00:49 Stunden in Vilamoura

2005: Marathon, 2:07:26 Stunden in London

2007: Marathon, 2:07:41 Stunden in London

2007: Marathon, 2:09:04 Stunden in New-York-City

2008: Marathon, 2:05:15 Stunden in London.